Linsenteleskop
Bei einem Linsenteleskop wird das Licht mit einer großen Linse gebündelt.
Luna und Ferg entführen dich in die aufregende Welt der Sterne und Planeten. Sie haben eine wichtige Mission für dich! Erkunde mit ihnen geheime Sternbilder und hilf, die coolsten Planeten mit dem Teleskop zu entdecken. Löse dabei knifflige Aufgaben und Missionen – ein echtes Abenteuer!
Bist du bereit für deine Weltraum-Mission?
Astronomie ist die spannende Wissenschaft der Sterne, Planeten und des Weltalls. Sie hilft uns zu verstehen, wie unser Universum funktioniert, warum Sterne leuchten, und welche Geheimnisse sich in unserem Sonnensystem und fernen Galaxien verbergen.
Mit einem Teleskop kannst du Sterne, Planeten und sogar ferne Galaxien genauer betrachten und viele Details entdecken, die mit bloßem Auge unsichtbar sind.
Bei einem Linsenteleskop wird das Licht mit einer großen Linse gebündelt.
Die Linse sammelt das Licht und macht ein Bild, das du durch das Okular sehen kannst. Dieses vergrößert das Bild, damit du Details erkennen kannst. Linsenteleskope sind leicht zu benutzen und ideal, um den Mond, Sterne oder Planeten wie die Venus zu beobachten. Sie sind perfekt für Einsteiger, weil sie einfach sind und klare Bilder zeigen.
Wozu braucht man dieses zusätzliche kleine Fernrohr?
Viele Teleskope haben ein zusätzliches kleines Fernrohr. Wozu braucht man denn ein Sucherfernrohr? Damit findest du Planeten leichter, denn mit bloßem Auge ist es fast unmöglich. Hast du ein Objekt gefunden, richte das Fadenkreuz in die Mitte. Im Sucherfernrohr siehst du alles auf dem Kopf und seitenverkehrt – das stört bei der Beobachtung aber nicht. Es bietet ein größeres Sichtfeld, was das Auffinden von Himmelskörpern erleichtert, bevor man die hohe Vergrößerung des Hauptteleskops nutzt.
Bei einem Linsenteleskop wird das Licht mit einer großen Linse gebündelt.
Die Linse sammelt das Licht und macht ein Bild, das du durch das Okular sehen kannst. Dieses vergrößert das Bild, damit du Details erkennen kannst. Linsenteleskope sind leicht zu benutzen und ideal, um den Mond, Sterne oder Planeten wie die Venus zu beobachten. Sie sind perfekt für Einsteiger, weil sie einfach sind und klare Bilder zeigen.
Viele Teleskope haben ein zusätzliches kleines Fernrohr. Wozu braucht man denn ein Sucherfernrohr?
Damit findest du Planeten leichter, denn mit bloßem Auge ist es fast unmöglich. Hast du ein Objekt gefunden, richte das Fadenkreuz in die Mitte. Im Sucherfernrohr siehst du alles auf dem Kopf und seitenverkehrt - das stört bei der Beobachtung aber nicht.
Benutze dein Teleskop die ersten Male, wenn es hell ist. Aber Vorsicht: Schaue nie mit dem Teleskop in die Sonne! Wenn dir die Bedienung vertraut ist, steht der Beobachtung der Sterne nichts mehr im Weg.
Beobachte nie durch ein Fenster oder eine Tür. Durch das Glas ist es fast unmöglich, das Bild scharfzustellen. Öffne das Fenster, um etwas zu sehen.
Arbeite dich langsam mit den Vergrößerungen hoch. Es ist leichter, mit der kleinsten Vergrößerung zu starten.
Achte auf das Wetter. Je nach Wetterlage kann das Beobachten schwer werden. Der Beobachtungsort sollte so dunkel wie möglich sein.
Tipp: Drücke die „Esc“-Taste, um den Vollbildmodus zu verlassen.
Für die beste Ansicht,
drehe bitte dein Gerät.
Sie ist so groß, dass mehr als eine Million Erden in sie hineinpassen.
Im Inneren sogar 15 Millionen Grad!
Ohne die Sonne gäbe es kein Leben. Sie gibt Wärme, Licht und lässt Pflanzen wachsen.
Weißt du, was eine Sonnenfinsternis ist? Dabei schiebt sich der Mond vor die Sonne, sodass es am Tag plötzlich dunkel wird.
Dieses beeindruckende Ereignis kannst du in den nächsten zwei Jahren gleich zwei Mal miterleben:
am 12. August 2026 und
am 02. August 2027.
Die Erde hat mehrere Schichten – wie bei einer Zwiebel oder einem Ei. Außen ist die Erdkruste, darunter der Mantel, dann äußerer und innerer Kern. Der Kern liegt etwa 6.371 km tief und ist sehr fest, weil der Druck dort am größten ist.
Ganz außen ist die Erdkruste. Das ist wie die Schale. Hier leben wir, hier sind die Meere, Berge, Städte und Wälder.
Darunter liegt der Erdmantel. Er ist sehr heiß. Manchmal ist das Gestein darin fest, manchmal flüssig wie Lava aus einem Vulkan.
Der äußere Kern liegt unter dem Erdmantel, ist flüssig und sehr heiß.
Der innere Kern liegt in der Mitte der Erde. Er ist noch heißer, aber fest, weil der Druck dort riesig ist. Zusammen halten äußerer und innerer Kern die Erde warm und stark.
Die Griechen dachten früher, es wäre verschüttete Milch am Himmel.
Sie hat in der Mitte einen dicken Sternenbalken und darum spiralförmige Arme, die wie die Windungen einer Schnecke aussehen.
Wir können von der Erde nur ca. 6.000 Sterne sehen. In Wirklichkeit besteht die Milchstraße aber aus 100 bis 300 Milliarden Sterne.
Obwohl sie riesig wirkt, ist die Milchstraße nur eine von vielen Galaxien im Universum – manche, wie die Andromeda-Galaxie, sind sogar noch viel größer.
EXOSPHÄRE
>700 BIS 190.000 KM
Die Exosphäre ist die oberste Schicht der Luft um unsere Erde. Satelliten fliegen in dieser Schicht um die Erde und schicken uns zum Beispiel Wetterbilder oder GPS-Signale. 🛰️THERMOSPHÄRE
80 BIS 700 KM
In der Thermosphäre ist die Luft sehr dünn, aber die Temperatur kann extrem heiß werden – über 1.000 Grad! Hier leuchten die Polarlichter und die Internationale Raumstation (ISS) fliegt hier um die Erde. 🌡️
MESOSPHÄRE
50 BIS 80 KM
Schau in einer klaren Nacht zum Himmel – vielleicht entdeckst du eine Sternschnuppe!
STRATOSPHÄRE
12 BIS 50 KM
Sie beginnt oberhalb der Troposphäre und reicht bis etwa 50 km Höhe. Hier befindet sich die Ozonschicht, die einen Großteil der schädlichen UV-Strahlung absorbiert. ☀️
TROPOSPHÄRE
0 BIS 12 KM
Die unterste Schicht, in der wir leben und in der fast alle Wetterphänomene stattfinden. 🌧️
Stecke jeweils einen Spieß in die Styroporkugeln. Das erleichtert dir das Anmalen.
Male deine Styroporkugeln in den Farben der Sonne, der Planeten und des Mondes an. Im Anschluss stell die Spieße mit den Kugeln zum Trocknen in ein Glas.
Miss den Durchmesser deiner Saturn-Kugel. Zeichne zwei Kreise auf die Styroporplatte – der innere so groß wie die Kugel. Schneide mit einem Erwachsenen den Ring aus, glätte die Ränder und male ihn an.
Wenn alles trocken ist, klebe die Saturn-Kugel in den Ring. Pass auf, dass er nicht bricht, und lass den Saturn trocknen.
Kürze den Spieß mit dem Mond. Steche mit dem Spieß ein kleines Loch in die Erde und befülle es mit Kleber. Danach drücke den Holzspieß mit dem Mond in das Loch und lasse den Kleber trocknen.
Schneide dir Schnüre in unterschiedlichen Längen zu: Je weiter ein Planet von der Sonne entfernt ist, desto länger die Schnur – Neptun hängt am tiefsten. Frage einen Erwachsenen, ob er dir beim schneiden helfen kann!
Befestige die Schnüre an Sonne und Planeten. Nimm die Spieße aus den Kugeln und binde einen Knoten ans Ende jeder Schnur. Gib Kleber ins Loch, stecke den Knoten hinein und lass alles trocknen.
Binde die Schnüre in der Reihenfolge Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun am Ring fest und fixiere sie bei Bedarf mit Kleber.
Starte auch du
in dein nächstes
Abenteuer!
Luna e Ferg ti portano nell’emozionante mondo delle stelle e dei pianeti. Hanno una missione importante per te! Esplora con loro costellazioni segrete e aiuta a scoprire i pianeti più incredibili con il telescopio. Risolvi enigmi e missioni stimolanti: una vera avventura!
Sei pronto per la tua missione spaziale?
L’astronomia è l’affascinante scienza delle stelle, dei pianeti e dell’universo. Ci aiuta a capire come funziona il nostro universo, perché le stelle brillano e quali segreti si nascondono nel nostro sistema solare e nelle galassie lontane.
Con un telescopio puoi osservare più da vicino stelle, pianeti e persino galassie lontane, scoprendo molti dettagli invisibili a occhio nudo.
In un telescopio a lenti la luce viene concentrata da una grande lente.
La lente raccoglie la luce e crea un’immagine che puoi osservare attraverso l’oculare. Questo ingrandisce l’immagine, permettendoti di riconoscere i dettagli. I telescopi a lenti sono facili da usare e ideali per osservare la Luna, le stelle o pianeti come Venere. Sono perfetti per i principianti perché sono semplici e offrono immagini nitide.
A cosa serve questo piccolo telescopio aggiuntivo?
Molti telescopi hanno un piccolo telescopio aggiuntivo chiamato cercatore. A cosa serve un cercatore? Ti aiuta a trovare più facilmente i pianeti, perché a occhio nudo è quasi impossibile. Quando trovi un oggetto, allinea il reticolo al centro. Nel cercatore l’immagine appare capovolta e specchiata, ma questo non disturba l’osservazione. Offre un campo visivo più ampio, facilitando l’individuazione dei corpi celesti prima di utilizzare l’elevato ingrandimento del telescopio principale.
Usa il telescopio le prime volte quando c’è ancora luce. Ma attenzione: non guardare mai il Sole con il telescopio! Quando avrai familiarità con il suo utilizzo, nulla ti impedirà di osservare le stelle.
Non osservare mai attraverso una finestra o una porta. Il vetro rende quasi impossibile mettere a fuoco correttamente l’immagine. Apri la finestra per vedere meglio.
Aumenta gradualmente gli ingrandimenti. È più facile iniziare con l’ingrandimento più basso.
Presta attenzione al meteo. A seconda delle condizioni atmosferiche, l’osservazione può risultare difficile. Il luogo di osservazione dovrebbe essere il più buio possibile.
Consiglio: premi il tasto “Esc” per uscire dalla modalità a schermo intero.
È così grande che al suo interno potrebbero entrare più di un milione di Terre.
All’interno addirittura 15 milioni di gradi!
Senza il Sole non ci sarebbe vita. Fornisce calore, luce e permette alle piante di crescere.
Sai che cos’è un’eclissi solare? Succede quando la Luna si sposta davanti al Sole e durante il giorno diventa improvvisamente buio.
Potrai osservare questo evento impressionante addirittura due volte nei prossimi due anni:
il 12 agosto 2026 e
il 2 agosto 2027.
La Terra è composta da diversi strati – come una cipolla o un uovo. All’esterno si trova la crosta terrestre, sotto c’è il mantello, poi il nucleo esterno e quello interno. Il nucleo si trova a circa 6.371 km di profondità ed è molto solido, perché lì la pressione è massima.
Gli antichi Greci pensavano che fosse latte versato nel cielo.
Al centro ha una spessa barra di stelle e intorno bracci a spirale che sembrano le curve di una chiocciola.
Dalla Terra possiamo vedere solo circa 6.000 stelle. In realtà, la Via Lattea è composta da 100 a 300 miliardi di stelle.
Anche se sembra enorme, la Via Lattea è solo una delle tante galassie dell’universo – alcune, come la galassia di Andromeda, sono addirittura molto più grandi.
ESOSFERA
>700 FINO A 190.000 KM
L’esosfera è lo strato più esterno dell’aria che circonda la Terra. I satelliti orbitano in questo strato e ci inviano, ad esempio, immagini meteorologiche o segnali GPS.TERMOSFERA
80 FINO A 700 KM
Nella termosfera l’aria è molto rarefatta, ma la temperatura può diventare estremamente elevata – oltre 1.000 gradi!
Qui brillano le aurore polari e la Stazione Spaziale Internazionale (ISS) orbita attorno alla Terra.
MESOSFERA
50 FINO A 80 KM
Guarda il cielo in una notte limpida – magari scoprirai una stella cadente che si illumina intensamente e sfreccia via velocemente!
STRATOSFERA
12 FINO A 50 KM
Inizia sopra la troposfera e si estende fino a circa 50 km di altezza.
Qui si trova lo strato di ozono, che assorbe gran parte delle radiazioni UV dannose.
TROPOSFERA
0 FINO A 12 KM
Lo strato più basso, in cui viviamo e in cui avvengono quasi tutti i fenomeni meteorologici.
Inserisci uno spiedino in ogni sfera di polistirolo. Questo renderà più facile dipingerle.
Dipingi le sfere di polistirolo con i colori del Sole, dei pianeti e della Luna. Poi metti gli spiedini con le sfere in un bicchiere per farle asciugare.
Misura il diametro della sfera di Saturno. Disegna due cerchi sulla lastra di polistirolo: quello interno deve essere grande quanto la sfera. Con l’aiuto di un adulto, ritaglia l’anello, leviga i bordi e dipingilo.
Quando tutto è asciutto, incolla la sfera di Saturno nell’anello. Fai attenzione a non romperlo e lascia asciugare.
Accorcia lo spiedino con la Luna. Fai un piccolo foro nella Terra con lo spiedino e riempilo di colla. Poi inserisci lo spiedino con la Luna e lascia asciugare.
Taglia i fili in lunghezze diverse: più un pianeta è lontano dal Sole, più lungo deve essere il filo – Nettuno sarà quello più in basso. Chiedi a un adulto di aiutarti a tagliare!
Fissa i fili al Sole e ai pianeti. Rimuovi gli spiedini dalle sfere, fai un nodo all’estremità di ogni filo, metti la colla nel foro, inserisci il nodo e lascia asciugare.
Lega i fili all’anello nell’ordine: Mercurio, Venere, Terra, Marte, Giove, Saturno, Urano e Nettuno. Se necessario, fissali con un po’ di colla.
Disponibile subito
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Verso la prossima avventura – vieni con noi?
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